In einem Zero-Knowledge-Beweissystem kann der Beweiser dem Überprüfer nachweisen, dass er Kenntnisse über eine bestimmte Information hat, ohne die Information selbst preiszugeben. Moderne Kryptografen nutzen diese Beweissysteme, um erhöhte Datenschutz- und Sicherheitsniveaus zu bieten.
Ein zk-Beweis muss zwei grundlegende Anforderungen erfüllen, die als Vollständigkeit und Korrektheit bekannt sind. Vollständigkeit bezieht sich auf die Fähigkeit des Beweisers, Kenntnisse über die relevante Information mit hoher Wahrscheinlichkeit zu demonstrieren. Damit der Beweis korrekt ist, muss der Überprüfer zuverlässig feststellen können, ob der Beweiser tatsächlich im Besitz der Information ist. Um wirklich Zero-Knowledge zu sein, muss der Beweis sowohl Vollständigkeit als auch Korrektheit erreichen, ohne dass die betreffende Information jemals zwischen Beweiser und Überprüfer kommuniziert wird.
Zero-Knowledge-Beweise werden hauptsächlich für Anwendungen eingesetzt, bei denen Datenschutz und Sicherheit entscheidend sind. Authentifizierungssysteme können beispielsweise zk-Beweise verwenden, um Anmeldeinformationen oder Identitäten zu überprüfen, ohne sie direkt preiszugeben. Als einfaches Beispiel kann es dazu verwendet werden, zu überprüfen, ob eine Person ein Passwort für ein Computersystem hat, ohne das Passwort preiszugeben.
Ein herausragendes Beispiel für den realen Einsatz von Zero-Knowledge-Beweisen findet sich in der Welt der Kryptowährungen und Blockchain-Technologie. Mit Hilfe eines bestimmten Beweistyps, bekannt als Zero-Knowledge Succinct Non-interactive Argument of Knowledge (zk-SNARK), können datenschutzorientierte Kryptowährungen wie Zcash erhöhte Privatsphäre für ihre Benutzer bei Blockchain-Transaktionen bieten. Ethereum arbeitet ebenfalls seit seinem Byzantium-Update im Jahr 2017 mit zk-SNARK-Beweisen.
Mit dem fw-Score wollen wir einen objektiven und nachvollziehbaren Erfüllungsgrad für die Qualität digitaler Lösungen einführen.
Der fw-Score wird auf einer Skala von 0 (schlecht) bis 100 (perfekt) abgetragen und soll so für eine Vergleichbarkeit von digitalen Lösungen stehen.
Nachdem wir in den letzten Jahren eine Vielzahl von Benchmarkings beauftragt und im Kundenauftrag begleitet haben, missfiel uns immer wieder, dass entweder eine Bewertung des Geschäftsmodells oder aber eine UX/UI-Bewertung erfolgte. Nie wurde versucht, die berechtigten wirtschaftlichen Interessen der Bank und die Kundenerwartungen in einem Benchmarking zu untersuchen.
Unser Anspruch und Antritt ist genau das sicherzustellen: Eine ausgewogene Betrachtung der wirtschaftlichen Wirkung für die Bank (Optimierung der Vertriebs- und Prozesskosten, Margenausweitung, usw.) und der Nutzererwartungen. Die wirtschaftliche Wirkung für die Bank bemessen wir im Digitalisierungsgrad und gewichten ihn mit 70%, während wir die Kundenerwartungen mit dem Bedienkomfort bewerten und mit 30% gewichten. Die beiden Kriterien schließen sich selbstverständlich nicht aus und sind auch nicht überschneidungsfrei.
2018 starteten wir als digit.cologne in Köln und mit branchen-übergreifenden Beratungsangeboten.
finwyz konzentriert sich auf Financial Services und entwickelt digitale Geschäftsmodelle. Wir greifen die Chancen neuer Technologien wie AI oder DLT und geänderte Kundenerwartungen auf und erreichen Erlössteigerungen und Kostenreduzierungen.
Unsere finwyz-Experts brennen für digitale Finanzthemen, denken und handeln digital1st!
Aktuelle Themen wie AI-Agents, Tokenisierung von Vermögenswerten oder Embedded Finance zeigen deutlich, dass sich die Art und Weise, wie Kunden mit Finanzen interagieren immer schneller ändert.
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