Staking-Pools sind eine Form der Partizipation in Blockchain-Netzwerken, die auf dem Proof-of-Stake (PoS)-Konsensalgorithmus basieren. Im Gegensatz zu Proof-of-Work (PoW), wo Miner Ressourcen wie Rechenleistung verwenden, um neue Blöcke zu schaffen, verwendet PoS eine andere Methode. Hier werden Blöcke durch Teilnehmer geschaffen, die eine bestimmte Menge an Kryptowährung als Einsatz (Stake) hinterlegen.
Beim Staking hinterlegen Teilnehmer eine bestimmte Menge an Kryptowährung als Einsatz, um als Validator im Netzwerk agieren zu können. Dieser Einsatz dient als Sicherheit und Anreiz, das Netzwerk ehrlich zu unterstützen. Staking-Pools ermöglichen es demnach Teilnehmern ihre individuellen Stakes zu bündeln, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, einen neuen Block zu validieren und Belohnungen zu erhalten. Dies ist besonders relevant, wenn einzelne Stake-Beträge möglicherweise nicht ausreichen, um allein effektiv am Validierungsprozess teilzunehmen.
Ein Staking-Pool wird oft von einem Pool-Operator verwaltet. Dieser ist für die technische Infrastruktur des Pools verantwortlich und erleichtert den Validierungsprozess. In vielen Fällen wird der Pool-Operator mit einem Anteil an den erhaltenen Belohnungen vergütet. Für die Teilnehmer wird das Risiko reduziert, keine Belohnung zu erhalten, wenn ihre individuellen Stakes nicht ausreichen, um allein Blöcke zu validieren.
Wenn der Pool erfolgreich einen neuen Block validiert, werden die Belohnungen auf die Mitglieder des Pools aufgeteilt. Die Aufteilung erfolgt in der Regel entsprechend dem Beitrag jedes Teilnehmers zum Gesamteinsatz.
Eine zu hohe Konzentration von Staking-Ressourcen in einem einzigen Pool kann allerdings die Dezentralisierung des Netzwerks gefährden. Siehe auch 51%-Angriff.
Mit dem fw-Score wollen wir einen objektiven und nachvollziehbaren Erfüllungsgrad für die Qualität digitaler Lösungen einführen.
Der fw-Score wird auf einer Skala von 0 (schlecht) bis 100 (perfekt) abgetragen und soll so für eine Vergleichbarkeit von digitalen Lösungen stehen.
Nachdem wir in den letzten Jahren eine Vielzahl von Benchmarkings beauftragt und im Kundenauftrag begleitet haben, missfiel uns immer wieder, dass entweder eine Bewertung des Geschäftsmodells oder aber eine UX/UI-Bewertung erfolgte. Nie wurde versucht, die berechtigten wirtschaftlichen Interessen der Bank und die Kundenerwartungen in einem Benchmarking zu untersuchen.
Unser Anspruch und Antritt ist genau das sicherzustellen: Eine ausgewogene Betrachtung der wirtschaftlichen Wirkung für die Bank (Optimierung der Vertriebs- und Prozesskosten, Margenausweitung, usw.) und der Nutzererwartungen. Die wirtschaftliche Wirkung für die Bank bemessen wir im Digitalisierungsgrad und gewichten ihn mit 70%, während wir die Kundenerwartungen mit dem Bedienkomfort bewerten und mit 30% gewichten. Die beiden Kriterien schließen sich selbstverständlich nicht aus und sind auch nicht überschneidungsfrei.
2018 starteten wir als digit.cologne in Köln und mit branchen-übergreifenden Beratungsangeboten.
finwyz konzentriert sich auf Financial Services und entwickelt digitale Geschäftsmodelle. Wir greifen die Chancen neuer Technologien wie AI oder DLT und geänderte Kundenerwartungen auf und erreichen Erlössteigerungen und Kostenreduzierungen.
Unsere finwyz-Experts brennen für digitale Finanzthemen, denken und handeln digital1st!
Aktuelle Themen wie AI-Agents, Tokenisierung von Vermögenswerten oder Embedded Finance zeigen deutlich, dass sich die Art und Weise, wie Kunden mit Finanzen interagieren immer schneller ändert.
finwyz erarbeitet weise Entscheidungen (wyz = wise) für die Financial Services Branche.