(Blockchain-) Interoperabilität bezeichnet das Bestreben, verschiedene Blockchain-Netzwerke und Krypto-Systeme mit unterschiedlichen Konsensus-Protokollen zu befähigen, untereinander zu kommunizieren und Informationen auszutauschen. Das Hauptziel ist es, die Fragmentierung der Blockchain-Landschaft zu überwinden und das volle Potenzial dieser Technologien durch die Zusammenführung von Ressourcen, Ideen und Innovationen aus verschiedenen Bereichen zu erschließen. Technologische Herausforderungen und die Notwendigkeit einer breiten Akzeptanz und Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Blockchain-Projekten sind dabei zentrale Aspekte.
Um die Interoperabilität zu ermöglichen, werden verschiedene Technologien und Ansätze wie Cross-Chain-Bridges, Hash-Locking, Time Locking, Sidechains und Oracles eingesetzt. Cross-Chain-Bridges dienen als Schnittstellen zur Erleichterung der Kommunikation und des Transfers von Vermögenswerten zwischen unterschiedlichen Blockchains.
Ein hohe Blockchain-Interoperabilität könnte den Kapitalmarkt effizienter und zugänglicher gestalten, indem sie nahtlosen Handel von Vermögenswerten zwischen verschiedenen Börsen und Handelsplattformen ohne aufwendige Umwandlungsprozesse ermöglicht. Vorteile wie reduzierte Komplexität, geringere Verzögerungen, niedrigere Kosten im Handel, verbesserter Liquiditätszugang, gesenkte Transaktionskosten, verkürzte Abwicklungszeiten und erhöhte Transparenz stehen dabei im Vordergrund.
Mit dem fw-Score wollen wir einen objektiven und nachvollziehbaren Erfüllungsgrad für die Qualität digitaler Lösungen einführen.
Der fw-Score wird auf einer Skala von 0 (schlecht) bis 100 (perfekt) abgetragen und soll so für eine Vergleichbarkeit von digitalen Lösungen stehen.
Nachdem wir in den letzten Jahren eine Vielzahl von Benchmarkings beauftragt und im Kundenauftrag begleitet haben, missfiel uns immer wieder, dass entweder eine Bewertung des Geschäftsmodells oder aber eine UX/UI-Bewertung erfolgte. Nie wurde versucht, die berechtigten wirtschaftlichen Interessen der Bank und die Kundenerwartungen in einem Benchmarking zu untersuchen.
Unser Anspruch und Antritt ist genau das sicherzustellen: Eine ausgewogene Betrachtung der wirtschaftlichen Wirkung für die Bank (Optimierung der Vertriebs- und Prozesskosten, Margenausweitung, usw.) und der Nutzererwartungen. Die wirtschaftliche Wirkung für die Bank bemessen wir im Digitalisierungsgrad und gewichten ihn mit 70%, während wir die Kundenerwartungen mit dem Bedienkomfort bewerten und mit 30% gewichten. Die beiden Kriterien schließen sich selbstverständlich nicht aus und sind auch nicht überschneidungsfrei.
2018 starteten wir als digit.cologne in Köln und mit branchen-übergreifenden Beratungsangeboten.
finwyz konzentriert sich auf Financial Services und entwickelt digitale Geschäftsmodelle. Wir greifen die Chancen neuer Technologien wie AI oder DLT und geänderte Kundenerwartungen auf und erreichen Erlössteigerungen und Kostenreduzierungen.
Unsere finwyz-Experts brennen für digitale Finanzthemen, denken und handeln digital1st!
Aktuelle Themen wie AI-Agents, Tokenisierung von Vermögenswerten oder Embedded Finance zeigen deutlich, dass sich die Art und Weise, wie Kunden mit Finanzen interagieren immer schneller ändert.
finwyz erarbeitet weise Entscheidungen (wyz = wise) für die Financial Services Branche.