Ein Initial Coin Offering (ICO) ist eine Methode zur Kapitalbeschaffung durch den Einsatz von digitalen Währungen (Kryptowährungen). Diese Strategie wird vor allem bei Kryptowährungsprojekten angewandt, deren Blockchain-basiertes Produkt, Dienstleistung oder Plattform noch in der Entwicklung ist.
Investoren beteiligen sich in der Regel an Initial Coin Offerings in der Hoffnung und Erwartung, dass der digitale Token (oder Coin) und das entsprechende Unternehmen erfolgreich sein werden, was möglicherweise eine gute Rendite für die Frühunterstützer bedeutet. Obwohl ICOs oft mit IPOs (Initial Public Offering) verglichen werden, unterscheiden sie sich grundlegend darin, dass Investoren keine Eigentumsanteile am Unternehmen erwerben. ICO-Events dienen hauptsächlich als Finanzierungsstrategie für Start-ups in sehr frühen Entwicklungsphasen, die Mittel benötigen, um das Projekt voranzutreiben.
Leider werden viele ICOs von unseriösen Entitäten durchgeführt, die große Geldbeträge sammeln und dann verschwinden, ohne die Entwicklung fortzusetzen. Aus diesem Grund ist es äußerst wichtig, dass Investoren ihre Sorgfaltspflicht (auch bekannt als DYOR – Do Your Own Research) vor der Investition in Kryptowährungsunternehmen erfüllen.
Es gibt viele verschiedene Methoden, einen Kryptowährungstoken oder -coin auszugeben, bevor sie bei ICO-Crowdverkäufen angeboten werden. Während einige Unternehmen ihre eigene Blockchain von Grund auf neu entwickeln und ihren eigenen native Coin herausgeben, fanden die meisten bisher durchgeführten ICO-Events im Ethereum-Netzwerk statt, basierend auf dem sogenannten ERC-20-Token-Standard.
Mit dem fw-Score wollen wir einen objektiven und nachvollziehbaren Erfüllungsgrad für die Qualität digitaler Lösungen einführen.
Der fw-Score wird auf einer Skala von 0 (schlecht) bis 100 (perfekt) abgetragen und soll so für eine Vergleichbarkeit von digitalen Lösungen stehen.
Nachdem wir in den letzten Jahren eine Vielzahl von Benchmarkings beauftragt und im Kundenauftrag begleitet haben, missfiel uns immer wieder, dass entweder eine Bewertung des Geschäftsmodells oder aber eine UX/UI-Bewertung erfolgte. Nie wurde versucht, die berechtigten wirtschaftlichen Interessen der Bank und die Kundenerwartungen in einem Benchmarking zu untersuchen.
Unser Anspruch und Antritt ist genau das sicherzustellen: Eine ausgewogene Betrachtung der wirtschaftlichen Wirkung für die Bank (Optimierung der Vertriebs- und Prozesskosten, Margenausweitung, usw.) und der Nutzererwartungen. Die wirtschaftliche Wirkung für die Bank bemessen wir im Digitalisierungsgrad und gewichten ihn mit 70%, während wir die Kundenerwartungen mit dem Bedienkomfort bewerten und mit 30% gewichten. Die beiden Kriterien schließen sich selbstverständlich nicht aus und sind auch nicht überschneidungsfrei.
2018 starteten wir als digit.cologne in Köln und mit branchen-übergreifenden Beratungsangeboten.
finwyz konzentriert sich auf Financial Services und entwickelt digitale Geschäftsmodelle. Wir greifen die Chancen neuer Technologien wie AI oder DLT und geänderte Kundenerwartungen auf und erreichen Erlössteigerungen und Kostenreduzierungen.
Unsere finwyz-Experts brennen für digitale Finanzthemen, denken und handeln digital1st!
Aktuelle Themen wie AI-Agents, Tokenisierung von Vermögenswerten oder Embedded Finance zeigen deutlich, dass sich die Art und Weise, wie Kunden mit Finanzen interagieren immer schneller ändert.
finwyz erarbeitet weise Entscheidungen (wyz = wise) für die Financial Services Branche.