Empfehlung für die sichere Aufbewahrung großer Vermögen: Bankmitarbeiter können Hardware Wallets Kunden empfehlen, die beträchtliche Kryptomengen sicher aufbewahren möchten. Diese bieten eine robuste Sicherheitsinfrastruktur.
Erklärung des physischen Besitzaspekts: Die Betonung des physischen Besitzaspekts von Hardware Wallets kann dazu beitragen, Vertrauen und Sicherheitsbewusstsein bei Kunden zu fördern, die nach sicheren Aufbewahrungsmöglichkeiten suchen.
Eine Hardware-Wallet ist ein physisches Gerät, ähnlich einem USB-Stick, das für die sichere Speicherung von Kryptowährungen konzipiert wurde. Es schafft einen isolierten Raum für die Aufbewahrung sowohl der öffentlichen als auch der privaten Schlüssel, welche essentiell für den Zugriff auf digitale Vermögenswerte auf verschiedenen Blockchains sind. Im Gegensatz zu den sogenannten Hot Wallets, die ständig mit dem Internet verbunden sind, bieten Hardware-Wallets, auch bekannt als Cold Wallets oder Cold Storages, einen höheren Sicherheitsstandard, da sie vor Online-Angriffen und schädlicher Software geschützt sind. Die Nutzung einer Hardware-Wallet beinhaltet die Einrichtung einer PIN zur Gerätesperre, die sichere Aufbewahrung einer Seed-Phrase für den Fall eines Geräteverlustes oder -defekts und den physischen Schutz der Wallet selbst.
Diese Geräte sind besonders benutzerfreundlich gestaltet und unterstützen das Signieren von Transaktionen mit einer einfachen Bestätigungsaktion. Mit der Entwicklung entsprechender Anwendungen ist die Verwaltung der Vermögenswerte auch für technisch weniger versierte Benutzer/-innen unkompliziert möglich. Zu den führenden Hardware-Wallets auf dem Markt zählen Produkte wie Trezor, Ledger, KeepKey, CoolWallet, NGrave und SafePal Wallet, die eine Vielzahl von Kryptowährungen unterstützen und somit eine flexible und sichere Lösung für die Aufbewahrung digitaler Assets bieten.
Mit dem fw-Score wollen wir einen objektiven und nachvollziehbaren Erfüllungsgrad für die Qualität digitaler Lösungen einführen.
Der fw-Score wird auf einer Skala von 0 (schlecht) bis 100 (perfekt) abgetragen und soll so für eine Vergleichbarkeit von digitalen Lösungen stehen.
Nachdem wir in den letzten Jahren eine Vielzahl von Benchmarkings beauftragt und im Kundenauftrag begleitet haben, missfiel uns immer wieder, dass entweder eine Bewertung des Geschäftsmodells oder aber eine UX/UI-Bewertung erfolgte. Nie wurde versucht, die berechtigten wirtschaftlichen Interessen der Bank und die Kundenerwartungen in einem Benchmarking zu untersuchen.
Unser Anspruch und Antritt ist genau das sicherzustellen: Eine ausgewogene Betrachtung der wirtschaftlichen Wirkung für die Bank (Optimierung der Vertriebs- und Prozesskosten, Margenausweitung, usw.) und der Nutzererwartungen. Die wirtschaftliche Wirkung für die Bank bemessen wir im Digitalisierungsgrad und gewichten ihn mit 70%, während wir die Kundenerwartungen mit dem Bedienkomfort bewerten und mit 30% gewichten. Die beiden Kriterien schließen sich selbstverständlich nicht aus und sind auch nicht überschneidungsfrei.
2018 starteten wir als digit.cologne in Köln und mit branchen-übergreifenden Beratungsangeboten.
finwyz konzentriert sich auf Financial Services und entwickelt digitale Geschäftsmodelle. Wir greifen die Chancen neuer Technologien wie AI oder DLT und geänderte Kundenerwartungen auf und erreichen Erlössteigerungen und Kostenreduzierungen.
Unsere finwyz-Experts brennen für digitale Finanzthemen, denken und handeln digital1st!
Aktuelle Themen wie AI-Agents, Tokenisierung von Vermögenswerten oder Embedded Finance zeigen deutlich, dass sich die Art und Weise, wie Kunden mit Finanzen interagieren immer schneller ändert.
finwyz erarbeitet weise Entscheidungen (wyz = wise) für die Financial Services Branche.