FOMO steht für die „Angst, etwas zu verpassen“ und beschreibt das Gefühl von Unruhe oder die Vorstellung, dass andere Menschen an einer positiven oder einzigartigen Erfahrung teilhaben, während man selbst nicht dabei ist. Dieses Konzept wurde erstmals im Jahr 2000 von Dr. Dan Herman in einem wissenschaftlichen Artikel im „Journal of Brand Management“ beschrieben, aber der Begriff FOMO wurde einige Jahre später, im Jahr 2004, von Patrick McGinnis in einem Meinungsartikel im amerikanischen Magazin „The Harbus“, geprägt.
FOMO ist ein in sozialen Medien weit verbreitetes Phänomen, bei dem die Beiträge anderer oft die positiven und lohnenden Aspekte ihres Lebens hervorheben, was beim Betrachter zu Gefühlen von Traurigkeit oder Unzulänglichkeit führen kann.
Im Finanzmarkt- und Handelskontext bezieht sich FOMO auf die Angst, die ein Trader oder Investor empfindet, indem er eine potenziell lukrative Investitions- oder Handelsmöglichkeit verpasst. Das Gefühl von FOMO tritt besonders dann auf, wenn der Wert eines Vermögenswerts in relativ kurzer Zeit signifikant steigt, und kann dazu führen, dass Einzelpersonen (und die Marktgemeinschaft als Ganzes) Entscheidungen auf Basis von Emotionen (der Angst, etwas zu verpassen) anstatt von Logik und Vernunft treffen. Dies ist besonders gefährlich für undisziplinierte Privatanleger, da es oft zu Situationen führt, in denen Geschäfte mit überbewerteten Vermögenswerten getätigt werden, was ein viel größeres Risiko finanzieller Verluste mit sich bringt.
Mit dem fw-Score wollen wir einen objektiven und nachvollziehbaren Erfüllungsgrad für die Qualität digitaler Lösungen einführen.
Der fw-Score wird auf einer Skala von 0 (schlecht) bis 100 (perfekt) abgetragen und soll so für eine Vergleichbarkeit von digitalen Lösungen stehen.
Nachdem wir in den letzten Jahren eine Vielzahl von Benchmarkings beauftragt und im Kundenauftrag begleitet haben, missfiel uns immer wieder, dass entweder eine Bewertung des Geschäftsmodells oder aber eine UX/UI-Bewertung erfolgte. Nie wurde versucht, die berechtigten wirtschaftlichen Interessen der Bank und die Kundenerwartungen in einem Benchmarking zu untersuchen.
Unser Anspruch und Antritt ist genau das sicherzustellen: Eine ausgewogene Betrachtung der wirtschaftlichen Wirkung für die Bank (Optimierung der Vertriebs- und Prozesskosten, Margenausweitung, usw.) und der Nutzererwartungen. Die wirtschaftliche Wirkung für die Bank bemessen wir im Digitalisierungsgrad und gewichten ihn mit 70%, während wir die Kundenerwartungen mit dem Bedienkomfort bewerten und mit 30% gewichten. Die beiden Kriterien schließen sich selbstverständlich nicht aus und sind auch nicht überschneidungsfrei.
2018 starteten wir als digit.cologne in Köln und mit branchen-übergreifenden Beratungsangeboten.
finwyz konzentriert sich auf Financial Services und entwickelt digitale Geschäftsmodelle. Wir greifen die Chancen neuer Technologien wie AI oder DLT und geänderte Kundenerwartungen auf und erreichen Erlössteigerungen und Kostenreduzierungen.
Unsere finwyz-Experts brennen für digitale Finanzthemen, denken und handeln digital1st!
Aktuelle Themen wie AI-Agents, Tokenisierung von Vermögenswerten oder Embedded Finance zeigen deutlich, dass sich die Art und Weise, wie Kunden mit Finanzen interagieren immer schneller ändert.
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