Die Effizienzmarkthypothese ist eine ökonomische Theorie, die besagt, dass Finanzmärkte zu jedem Zeitpunkt alle verfügbaren Informationen über den Preis von Vermögenswerten widerspiegeln. Die Theorie wurde in den 1960er Jahren von dem Ökonomen Eugene Fama entwickelt und geht davon aus, dass es für Investoren nahezu unmöglich ist, langfristig einen Vorteil gegenüber dem Markt zu erzielen, da Vermögenswerte zu ihrem fairen Preis bewertet werden, weil alle bekannten Informationen bereits im Handel berücksichtigt sind.
Bei der Diskussion über effiziente Märkte unterscheiden Theoretiker zwischen drei Informationsniveaus: schwach, halbstark und stark.
Die EMH ist eine lang etablierte Theorie, hat jedoch auch Kritiker. Empirische Daten haben die Gültigkeit der Hypothese nicht eindeutig bewiesen oder widerlegt, aber viele Gegner sind der Ansicht, dass emotionale Faktoren eine Rolle spielen, die zu einer Unter- oder Überbewertung von Aktien führen.
Mit dem fw-Score wollen wir einen objektiven und nachvollziehbaren Erfüllungsgrad für die Qualität digitaler Lösungen einführen.
Der fw-Score wird auf einer Skala von 0 (schlecht) bis 100 (perfekt) abgetragen und soll so für eine Vergleichbarkeit von digitalen Lösungen stehen.
Nachdem wir in den letzten Jahren eine Vielzahl von Benchmarkings beauftragt und im Kundenauftrag begleitet haben, missfiel uns immer wieder, dass entweder eine Bewertung des Geschäftsmodells oder aber eine UX/UI-Bewertung erfolgte. Nie wurde versucht, die berechtigten wirtschaftlichen Interessen der Bank und die Kundenerwartungen in einem Benchmarking zu untersuchen.
Unser Anspruch und Antritt ist genau das sicherzustellen: Eine ausgewogene Betrachtung der wirtschaftlichen Wirkung für die Bank (Optimierung der Vertriebs- und Prozesskosten, Margenausweitung, usw.) und der Nutzererwartungen. Die wirtschaftliche Wirkung für die Bank bemessen wir im Digitalisierungsgrad und gewichten ihn mit 70%, während wir die Kundenerwartungen mit dem Bedienkomfort bewerten und mit 30% gewichten. Die beiden Kriterien schließen sich selbstverständlich nicht aus und sind auch nicht überschneidungsfrei.
2018 starteten wir als digit.cologne in Köln und mit branchen-übergreifenden Beratungsangeboten.
finwyz konzentriert sich auf Financial Services und entwickelt digitale Geschäftsmodelle. Wir greifen die Chancen neuer Technologien wie AI oder DLT und geänderte Kundenerwartungen auf und erreichen Erlössteigerungen und Kostenreduzierungen.
Unsere finwyz-Experts brennen für digitale Finanzthemen, denken und handeln digital1st!
Aktuelle Themen wie AI-Agents, Tokenisierung von Vermögenswerten oder Embedded Finance zeigen deutlich, dass sich die Art und Weise, wie Kunden mit Finanzen interagieren immer schneller ändert.
finwyz erarbeitet weise Entscheidungen (wyz = wise) für die Financial Services Branche.