Der Begriff Circulating Supply oder „zirkulierendes Angebot“ bezieht sich auf die Menge der öffentlich zugänglichen und im Umlauf befindlichen Coins oder Tokens einer Kryptowährung. Dieses Angebot kann im Laufe der Zeit steigen oder fallen. Zum Beispiel wird das zirkulierende Angebot von Bitcoin allmählich wachsen, bis das maximale Angebot von 21 Millionen Coins erreicht ist, was mit dem Proof-of-Work Mining-Prozess zusammenhängt, bei dem alle 10 Minuten neue Coins erzeugt werden. Im Gegensatz dazu führen so genannte „Token Burns“, wie sie beispielsweise die Kryptobörse Binance mit ihrem BNB-Token praktiziert, zu einer Abnahme des zirkulierenden Angebots, da Token dauerhaft vom Markt genommen werden.
Es ist wichtig zu beachten, dass das zirkulierende Angebot sich auf die Coins bezieht, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, und nicht mit dem Gesamtangebot oder dem maximalen Angebot verwechselt werden sollte. Das Gesamtangebot quantifiziert die Anzahl der vorhandenen Coins, indem es die bereits ausgegebenen Coins abzüglich der verbrannten Coins berücksichtigt. Der Gesamtvorrat ist die Summe aus dem im Umlauf befindlichen Vorrat und den Coins, die in einem Treuhandkonto gesperrt sind. Das Maximalangebot hingegen repräsentiert die maximale Anzahl von Coins, die jemals existieren werden, einschließlich zukünftiger Coins, die geschürft oder verfügbar gemacht werden.
Zusätzlich wird das zirkulierende Angebot einer Kryptowährung verwendet, um ihre Marktkapitalisierung zu berechnen. Diese ergibt sich durch Multiplikation des aktuellen Marktpreises mit der Anzahl der im Umlauf befindlichen Coins. Zum Beispiel würde eine Kryptowährung mit einem Umlauf von 1.000.000 Coins, die jeweils zu einem Preis von 5,00 $ gehandelt werden, eine Marktkapitalisierung von 5.000.000 $ haben.
Mit dem fw-Score wollen wir einen objektiven und nachvollziehbaren Erfüllungsgrad für die Qualität digitaler Lösungen einführen.
Der fw-Score wird auf einer Skala von 0 (schlecht) bis 100 (perfekt) abgetragen und soll so für eine Vergleichbarkeit von digitalen Lösungen stehen.
Nachdem wir in den letzten Jahren eine Vielzahl von Benchmarkings beauftragt und im Kundenauftrag begleitet haben, missfiel uns immer wieder, dass entweder eine Bewertung des Geschäftsmodells oder aber eine UX/UI-Bewertung erfolgte. Nie wurde versucht, die berechtigten wirtschaftlichen Interessen der Bank und die Kundenerwartungen in einem Benchmarking zu untersuchen.
Unser Anspruch und Antritt ist genau das sicherzustellen: Eine ausgewogene Betrachtung der wirtschaftlichen Wirkung für die Bank (Optimierung der Vertriebs- und Prozesskosten, Margenausweitung, usw.) und der Nutzererwartungen. Die wirtschaftliche Wirkung für die Bank bemessen wir im Digitalisierungsgrad und gewichten ihn mit 70%, während wir die Kundenerwartungen mit dem Bedienkomfort bewerten und mit 30% gewichten. Die beiden Kriterien schließen sich selbstverständlich nicht aus und sind auch nicht überschneidungsfrei.
2018 starteten wir als digit.cologne in Köln und mit branchen-übergreifenden Beratungsangeboten.
finwyz konzentriert sich auf Financial Services und entwickelt digitale Geschäftsmodelle. Wir greifen die Chancen neuer Technologien wie AI oder DLT und geänderte Kundenerwartungen auf und erreichen Erlössteigerungen und Kostenreduzierungen.
Unsere finwyz-Experts brennen für digitale Finanzthemen, denken und handeln digital1st!
Aktuelle Themen wie AI-Agents, Tokenisierung von Vermögenswerten oder Embedded Finance zeigen deutlich, dass sich die Art und Weise, wie Kunden mit Finanzen interagieren immer schneller ändert.
finwyz erarbeitet weise Entscheidungen (wyz = wise) für die Financial Services Branche.