Die Blockchain-Technologie stellt eine innovative Methode der dezentralen Datenspeicherung dar. Ursprünglich entwickelt, um digitale Dokumente vor Manipulation zu schützen, besteht eine Blockchain aus einer kryptografisch gesicherten, chronologisch geordneten Liste von Datenblöcken. Jeder Block enthält Transaktionsdaten und ist mit dem vorherigen Block durch einen kryptografischen Hash-Wert verbunden, was eine unveränderliche Kette schafft.
Blockchain-Transaktionen erfolgen in einem verteilten Netzwerk von Computern, sogenannten Nodes. Jeder Node speichert eine Kopie der gesamten Blockchain und trägt zur Sicherheit und Funktionalität des Netzwerks bei. Dieses dezentrale und transparente System eliminiert die Notwendigkeit einer zentralen Instanz und ermöglicht grenzüberschreitende, zensurresistente Transaktionen ohne Intermediäre.
Die Sicherheit einer Blockchain basiert auf kryptografischen Algorithmen und dem dezentralen Konsensmechanismus. Der Proof-of-Work ist ein häufig verwendetes Verfahren und ermöglicht als verteiltes Netzwerk zu operieren, selbst wenn einige Teilnehmer (Nodes) unehrliches Verhalten zeigen. Smart Contracts, autonom ausführbare Programmcodeeinheiten, ermöglichen die manipulationssichere Automatisierung von Verträgen.
Die Anwendungsbereiche der Blockchain-Technologie erstrecken sich über den Finanzsektor hinaus und finden auch in Bereichen wie Gesundheitswesen, Versicherungen, Lieferketten und dem Internet der Dinge Anwendung. Unabhängig von der ursprünglichen Konzeption als Distributed Ledger kann die Blockchain auch auf zentralisierten Systemen implementiert werden, um Datenintegrität zu gewährleisten oder Betriebskosten zu senken. Insgesamt bietet die Blockchain-Technologie eine innovative Grundlage für sichere, transparente und effiziente Datenaufzeichnungen und Transaktionen.
Mit dem fw-Score wollen wir einen objektiven und nachvollziehbaren Erfüllungsgrad für die Qualität digitaler Lösungen einführen.
Der fw-Score wird auf einer Skala von 0 (schlecht) bis 100 (perfekt) abgetragen und soll so für eine Vergleichbarkeit von digitalen Lösungen stehen.
Nachdem wir in den letzten Jahren eine Vielzahl von Benchmarkings beauftragt und im Kundenauftrag begleitet haben, missfiel uns immer wieder, dass entweder eine Bewertung des Geschäftsmodells oder aber eine UX/UI-Bewertung erfolgte. Nie wurde versucht, die berechtigten wirtschaftlichen Interessen der Bank und die Kundenerwartungen in einem Benchmarking zu untersuchen.
Unser Anspruch und Antritt ist genau das sicherzustellen: Eine ausgewogene Betrachtung der wirtschaftlichen Wirkung für die Bank (Optimierung der Vertriebs- und Prozesskosten, Margenausweitung, usw.) und der Nutzererwartungen. Die wirtschaftliche Wirkung für die Bank bemessen wir im Digitalisierungsgrad und gewichten ihn mit 70%, während wir die Kundenerwartungen mit dem Bedienkomfort bewerten und mit 30% gewichten. Die beiden Kriterien schließen sich selbstverständlich nicht aus und sind auch nicht überschneidungsfrei.
2018 starteten wir als digit.cologne in Köln und mit branchen-übergreifenden Beratungsangeboten.
finwyz konzentriert sich auf Financial Services und entwickelt digitale Geschäftsmodelle. Wir greifen die Chancen neuer Technologien wie AI oder DLT und geänderte Kundenerwartungen auf und erreichen Erlössteigerungen und Kostenreduzierungen.
Unsere finwyz-Experts brennen für digitale Finanzthemen, denken und handeln digital1st!
Aktuelle Themen wie AI-Agents, Tokenisierung von Vermögenswerten oder Embedded Finance zeigen deutlich, dass sich die Art und Weise, wie Kunden mit Finanzen interagieren immer schneller ändert.
finwyz erarbeitet weise Entscheidungen (wyz = wise) für die Financial Services Branche.