Der Begriff Bitcoin-Halving ist in der Bitcoin-Welt allgegenwärtig und bezieht sich auf einen entscheidenden Mechanismus innerhalb der Bitcoin-Technologie. Alle vier Jahre wird die Belohnung, die Bitcoin-Miner für ihre Arbeit erhalten, halbiert – daher der Name. Dies setzt sich fort, bis insgesamt 21 Millionen Bitcoins „gemined“ wurden, voraussichtlich im Jahr 2140.
Aber warum ist das so bedeutend? Ganz einfach: Bitcoin wird dadurch zu einem äußerst knappen und inflationsresistenten Vermögenswert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Währungen, bei denen Regierungen nach Belieben Geld drucken können, bietet Bitcoin eine überprüfbare Knappheit. Zwei grundlegende Konzepte stehen hierbei im Mittelpunkt:
Um es konkret zu machen: Anfang 2020 wurden alle 10 Minuten durch das Mining 12,5 neue Bitcoins erzeugt. Im Mai desselben Jahres wurde diese Belohnung auf 6,25 Bitcoins halbiert. Dieser Prozess setzt sich alle vier Jahre fort, bis voraussichtlich im Jahr 2140 alle 21 Millionen Bitcoins geschürft wurden.
Das „Halving“ sorgt für Stabilität und hat weitreichende Auswirkungen auf den Wert von Bitcoin. Da im Laufe der Zeit weniger Bitcoin erzeugt werden, steigt der Wert, vorausgesetzt, die Nachfrage bleibt konstant. Dies steht im scharfen Kontrast zu Fiat-Währungen, die in der Regel durch Inflation an Wert verlieren. Das Halving ist eine der Methoden, wie Bitcoin seine Knappheit aufrechterhält, und diese Knappheit ist einer der Gründe, warum Millionen von Menschen Bitcoin begehren.
Mit dem fw-Score wollen wir einen objektiven und nachvollziehbaren Erfüllungsgrad für die Qualität digitaler Lösungen einführen.
Der fw-Score wird auf einer Skala von 0 (schlecht) bis 100 (perfekt) abgetragen und soll so für eine Vergleichbarkeit von digitalen Lösungen stehen.
Nachdem wir in den letzten Jahren eine Vielzahl von Benchmarkings beauftragt und im Kundenauftrag begleitet haben, missfiel uns immer wieder, dass entweder eine Bewertung des Geschäftsmodells oder aber eine UX/UI-Bewertung erfolgte. Nie wurde versucht, die berechtigten wirtschaftlichen Interessen der Bank und die Kundenerwartungen in einem Benchmarking zu untersuchen.
Unser Anspruch und Antritt ist genau das sicherzustellen: Eine ausgewogene Betrachtung der wirtschaftlichen Wirkung für die Bank (Optimierung der Vertriebs- und Prozesskosten, Margenausweitung, usw.) und der Nutzererwartungen. Die wirtschaftliche Wirkung für die Bank bemessen wir im Digitalisierungsgrad und gewichten ihn mit 70%, während wir die Kundenerwartungen mit dem Bedienkomfort bewerten und mit 30% gewichten. Die beiden Kriterien schließen sich selbstverständlich nicht aus und sind auch nicht überschneidungsfrei.
2018 starteten wir als digit.cologne in Köln und mit branchen-übergreifenden Beratungsangeboten.
finwyz konzentriert sich auf Financial Services und entwickelt digitale Geschäftsmodelle. Wir greifen die Chancen neuer Technologien wie AI oder DLT und geänderte Kundenerwartungen auf und erreichen Erlössteigerungen und Kostenreduzierungen.
Unsere finwyz-Experts brennen für digitale Finanzthemen, denken und handeln digital1st!
Aktuelle Themen wie AI-Agents, Tokenisierung von Vermögenswerten oder Embedded Finance zeigen deutlich, dass sich die Art und Weise, wie Kunden mit Finanzen interagieren immer schneller ändert.
finwyz erarbeitet weise Entscheidungen (wyz = wise) für die Financial Services Branche.