Der deutsche Wertpapiermarkt boomt in den letzten Jahren: 37,2 Millionen Depots, ein Plus von 48 Prozent seit 2020. Das Anlegen selbst hat sich dabei grundlegend verändert: schnell, digital und jederzeit zugänglich, und das muss sich auch in den Onboardings zur Depoteröffnung widerspiegeln. Denn genau diese Erwartung hat die HENRY-Generation („High Earners, Not Rich Yet“): gut ausgebildete, einkommensstarke Berufstätige mit einem klaren Anspruch an schnelle, intuitive Mobile-First-Erlebnisse. Sie eröffnen Depots bevorzugt digital und entscheiden oft bereits anhand der ersten Minuten in der App, welchem Anbieter sie ihr Vertrauen schenken. Genau deshalb ist das App-Onboarding zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden. finwyz+ hat für die Depotstudie 2026 die App-Onboardings von 20 deutschen Neo-, Direkt- und Geschäftsbanken Schritt für Schritt festgehalten, kommentiert und analysiert. Der finwyz+ Score zeigt deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern.

Was die Studie beinhaltet:
Um die vollständige finwyz+ Analyse zu entdecken, füllen Sie bitte folgendes Formular aus. Anschließend senden wir Ihnen Ihren kostenlosen Zugangslink an die angegebene E-mail Adresse.
Mit dem fw-Score wollen wir einen objektiven und nachvollziehbaren Erfüllungsgrad für die Qualität digitaler Lösungen einführen.
Der fw-Score wird auf einer Skala von 0 (schlecht) bis 100 (perfekt) abgetragen und soll so für eine Vergleichbarkeit von digitalen Lösungen stehen.
Nachdem wir in den letzten Jahren eine Vielzahl von Benchmarkings beauftragt und im Kundenauftrag begleitet haben, missfiel uns immer wieder, dass entweder eine Bewertung des Geschäftsmodells oder aber eine UX/UI-Bewertung erfolgte. Nie wurde versucht, die berechtigten wirtschaftlichen Interessen der Bank und die Kundenerwartungen in einem Benchmarking zu untersuchen.
Unser Anspruch und Antritt ist genau das sicherzustellen: Eine ausgewogene Betrachtung der wirtschaftlichen Wirkung für die Bank (Optimierung der Vertriebs- und Prozesskosten, Margenausweitung, usw.) und der Nutzererwartungen. Die wirtschaftliche Wirkung für die Bank bemessen wir im Digitalisierungsgrad und gewichten ihn mit 70%, während wir die Kundenerwartungen mit dem Bedienkomfort bewerten und mit 30% gewichten. Die beiden Kriterien schließen sich selbstverständlich nicht aus und sind auch nicht überschneidungsfrei.
2018 starteten wir als digit.cologne in Köln und mit branchen-übergreifenden Beratungsangeboten.
finwyz konzentriert sich auf Financial Services und entwickelt digitale Geschäftsmodelle. Wir greifen die Chancen neuer Technologien wie AI oder DLT und geänderte Kundenerwartungen auf und erreichen Erlössteigerungen und Kostenreduzierungen.
Unsere finwyz-Experts brennen für digitale Finanzthemen, denken und handeln digital1st!
Aktuelle Themen wie AI-Agents, Tokenisierung von Vermögenswerten oder Embedded Finance zeigen deutlich, dass sich die Art und Weise, wie Kunden mit Finanzen interagieren immer schneller ändert.
finwyz erarbeitet weise Entscheidungen (wyz = wise) für die Financial Services Branche.