MiCA-Lizenz

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Die MiCA-Verordnung (Markets in Crypto-Assets) schafft einen einheitlichen Regulierungsrahmen für Krypto-Dienstleister (CASPs) in der EU. Ziel ist es, Anlegerschutz, Marktintegrität und Finanzstabilität zu gewährleisten. MiCA teilt CASPs je nach Risiko und Geschäftsmodell in drei Klassen mit unterschiedlichen Anforderungen ein:

  • Klasse 1: Erbringen Basisdienste (z. B. Beratung, Vermittlung), unterliegen geringen regulatorischen Anforderungen und benötigen mind. 50.000 € Eigenkapital.
  • Klasse 2: Verwahren Krypto-Assets oder betreiben Börsendienste (z. B. Krypto-zu-Fiat-Tausch), müssen strengere AML/KYC-Vorschriften erfüllen und mind. 125.000 € Eigenkapital halten.
  • Klasse 3: Betreiben Handelsplattformen, haben die höchsten regulatorischen Anforderungen, inkl. striktem Risikomanagement und mind. 150.000 € Eigenkapital.

Alle CASPs müssen eine Lizenz beantragen, AML/KYC-Regeln einhalten, Risikomanagement betreiben und regelmäßige Berichte vorlegen.

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Lizenzierte Unternehmen (MiCA-Lizenz)
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